Die historischen Entdeckungen weisen darauf hin, dass man schon im Altertum auf der Insel Rab gelebt hat. Obwohl es an Fakten über diese Zeit mangelt, folgenden Namen sind oft vorgekommen: Arva, Arbia, Arbitana. Die Namen kann man als „dunkel“ und „bewaldet“ übersetzten. Die Bedeutung der Namen deutet eigentlich auf die Eigenschaften der Insel Rab. Der Name „Rab“ kommt von slavischen Kroaten, die den ursprunglichen Namen ihrer Sprache angepasst haben.
Am Ende der prähistorischen Zeit, wurde die Insel von den Liburnen besiedelt. Man vermutet, dass um diese Zeit der Hafen und die Stadt Rab gegründet waren.
Der Ort Lopar ist nach der Kirche Sankt Maria (Maria Neopari) gennant worden, die schon im XVI. Jahrhundert erwähnt wurde. An dem „Kap Zidine“ oder einfach „Zidine“ in Lopar kann man die Reste der antiken Festung finden. Lopar ist auch Geburtsort des Steinmetzen San Marino, der Gründer der Republik San Marino war. |
MARIN - Stein-Metzmeister, von Lopar 
Vor mehr als 17 Jahrhunderten wurde in Lopar der kleine Marin geboren. Er war in einen reifen jungen Mann aufgewachsen und im Laufe dieses Prozesses hat er das Gewerbe des Steinmetzen erlernt. In der Suche nach der Arbeit ist er an die gegenseitige Seite der Adria, an die Küste der Apenninenhalbinsel in die Nahe von der heutigen Stadt Rimini, weggereist. Mit Fleiß und Tugend verschaffte er sich die Liebe der damaligen christlichen Gemeinschaft und wurde zum Diakon des dortigen Bischofs Gaudientium ernannt. Er wurde wegen seines christlichen Predigens verfolgt und war auf einen schwer zugänglichen Berg Titan geflohen. Dort baute er eine kleine Kirche, die bald zum Platz des Treffens vieler Menschen wurde, die dort ihr neues Heim und im christlichen Glauben ihre einzigen Gesetze gefunden haben. Das waren die Grundlagen, aus deren sich später die heutige Stadt und der gleichnamige Staat San Marino entwickelte, wo sich noch immer die sterblichen Überreste des Heiligen befinden.
Das waren die Anfänge des heutigen Staates von San Marino, der nach ihm benannt ist. |